BTB Sachsen

Aktuelles - BTB Sachsen

Hier finden Sie unsere aktuellen Informationen zu diesem Bereich


26.11.2021 - Aufruf zur Unterstützung der Tarif- und Einkommensrunde 2021 

Der  BTB steht hinter den berechtigten Forderungen des dbb in der aktuellen Einkommensrunde und dem Offenen Brief des SBB (s. Anlage) an das Mitglied der Verhandlungskommission der TdL, Sachsens Finanzminister Hartmut Vorjohann

Der SBB Beamtenbund und Tarifunion Sachsen und der BTB Sachsen haben ihre für diese Woche geplanten Aktionen in Sachsen wegen der aktuellen katastrophalen pandemischen Lage abgesagt.

Werden Sie sich innerhalb der TdL auch Ihrer Verantwortung bewusst, stellen Sie Ihre Blockade ein und machen Sie endlich ein faires und akzeptables Angebot, welches auch als solches bezeichnet werden kann!

 

(Foto: sbb)

24.11.2021 - Einkommensrunde 2021: Greif zur Karte!

Wir brauchen endlich einen fairen und wertschätzenden Abschluss mit der TdL und Verhandlungen auf Augenhöhe! – Jetzt!

Wir wollen unserem Staatsminister der Finanzen Hartmut Vorjohann mitteilen, dass wir hinter den Forderungen des dbb stehen. Und zwar wir alle, gemeinsam und solidarisch - Beamte und Arbeitnehmer, Frauen und Männer, Jugend und Senioren ... wir alle!

Eine kleine Anzahl dieser Postkarten haben die Vertrauensleute per Post erhalten. Nutzt ggf. bitte das als Anlage beigefügte Layout der Postkarten und erstellt Euch die notwendigen Karten selbst. Übrigens: die nächste Verhandlungsrunde startet am 26.11.2021 - bis dahin sollte Herr Minister Vorjohann unsere möglichst zahlreiche Motivations-Post bekommen haben. Wir fordern nicht nur einen angemessenen Tarifabschluss. Wir fordern von den Landesregierungen auch, die Besoldung und Versorgung ebenso angemessen zu erhöhen. Erst dann ist diese Einkommensrunde für uns abgeschlossen. Die Beamtinnen und Beamten der Länder und Kommunen haben ein Recht darauf!

 

(Foto: sbb)

07.11.2021 - tacheles 11/2021 - das dbb Tarif-Magazin

Themenschwerpunkt des tacheles ist die zweite Verhandlungsrunde mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder - bisher ohne Fortschritte, der Abschluss der Einkommensrunde mit dem Land Hessen und die bundesweiten Warnstreiks und Aktionen zur Einkommensrunde 2021.

Downloads:

 

23.11.2021 - Einkommensrunde 2021 – geplante Aktionen

BTB hat seine Anmeldung bei der Versammlungsbehörde Dresden zurückgezogen. In den letzten Tagen hat sich das Pandemiegeschehen in Sachsen aber rasant entwickelt. Die Krankenhäuser sind voll, der Katastrophenfall ist nah. Jeder hat plötzlich Erkrankte in seiner engsten Umgebung.

Die aktuelle Einkommensrunde ist für die Beschäftigten der Länder bisher leider ohne irgendein Angebot der Arbeitgeberseite verlaufen. Um unseren berechtigten Forderungen vor der nächsten Verhandlungsrunde am kommenden Wochenende Nachdruck zu verleihen, waren deshalb für diese Woche verschiedene Aktionen geplant – darunter auch eine Mahnwache vor dem Sächsischen Staatsministerium der Finanzen in Dresden. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen zur Pandemie hat sich die Landesleitung des SBB jedoch in einer außerordentlichen Sitzung dagegen ausgesprochen, die für diese Woche in Präsenz geplanten Aktionen durchzuführen. Im Ergebnis dessen hat der BTB seine Anmeldung bei der Versammlungsbehörde Dresden zurückgezogen. Schließlich tragen wir alle Verantwortung für die Gesundheit unserer Kolleginnen und Kollegen, der Bürgerinnen und Bürger in Sachsen und letztlich für die Belegung von Krankenhausbetten in unserem Freistaat.

Nutzt daher unsere Postkarten-Aktion (s. BTB-Info 49/2021) und unterstützt auch gern die Online-Petition unter https://www.change.org/EKR21-deine-Unterschrift-jetzt

 

(Foto: Jürgen Lösel)

02.11.2021 -  Einkommensrunde 2021 "Zweite Verhandlungsrunde"

Zweite Verhandlungsrunde mit der TdL ohne Fortschritte

Der dbb hat seine Forderungen in dieser zweiten Verhandlungsrunde erneut bekräftigt. Auch in dieser Verhandlungsrunde haben die Arbeitgeber kein Angebot vorgelegt. Breiten Raum nahm erneut die Diskussion über das Thema Arbeitsvorgang ein. Die TdL besteht nach wie vor auf einer Neuregelung des Arbeitsvorgangs und damit auf einem Eingriff in die Eingruppierung der Kolleginnen und Kollegen. Der dbb hat bekräftigt, dass wir eine solche Neuregelung ablehnen. Kompromissbereitschaft der Arbeitgeberseite ist jedoch bisher weder in diesem Punkt, noch bei den zahlreichen anderen Verhandlungs-themen erkennbar.