BTB Sachsen

Herzlich willkommen auf der Homepage des BTB Sachsen

Aktuelles - BTB Sachsen

Hier finden Sie unsere aktuellen Informationen zu diesem Bereich


08.02.2022 - tacheles 1 und 2/2022 - das dbb Tarif-Magazin

Themenschwerpunkte in diesem Heft sind die Verlängerung des TV COVID mit der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) und die Tarifeinigung in der dataport Einkommensrunde 2021. Ein weiterer Schwerpunkt ist ein Interview zur Vorbereitung auf die Tarifverhandlungen im Sozial- und Erziehungsdienst (SuE) mit den dbb Verhandlungsführern Ulrich Silberbach, dbb Bundesvorsitzender, und Andreas Hemsing, stellvertretender Vorsitzender der dbb Bundestarifkommission. Die Ausgabe informiert außerdem über die Betriebsratswahlen 2022.

Downloads:

 

26.01.2022 - Übertragung des Tarifergebnisses auf die Beamten im Freistaat Sachsen

Entwurf eines Sächsischen Gesetzes zur Corona-Sonderzahlung zur Anhörung an die gewerkschaftlichen Spitzenverbände gesandt

In einem ersten Schritt hat das Sächsische Staatsministerium der Finanzen - im Auftrag der Fraktionen von CDU, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und SPD - den Entwurf eines Sächsischen Gesetzes zur Corona-Sonderzahlung zur Anhörung an die gewerkschaftlichen Spitzenverbände gesandt. Mit diesem Gesetzentwurf soll die 1:1-Übertragung des Tarifvertrags über eine einmalige Corona-Sonderzahlung auf die Beamten und Richter der Dienstherren im Freistaat Sachsen übertragen werden.

Der SBB hat sich unserer Forderung angeschlossen, dass es auch für die Pensionäre eine Lösung geben muss. Dass „…trotz zusätzlichen Belastungen durch die Corona-Krise, auch für die Ruhestandsbeamtinnen und –beamten, trotz hoher Inflationsrate keine Abmilderung, geschweige denn ein Ausgleich dafür erfolgt“, ist nicht hinnehmbar.

18.01.2022 - Sozialwahlen 2023

Vorbereitungen für Wahl der Sozialversicherung 2023 laufen: Selbstverwaltung konsequent stärken

Die Selbstverwaltung der Sozialversicherung bekommt in der Öffentlichkeit und unter den Kolleginnen und Kollegen immer noch zu wenig Aufmerksamkeit. Alle sechs Jahre werden in Deutschland die Selbstverwaltungsorgane der Sozialversicherungen gewählt. Bei den Krankenkassen ist das der Verwaltungsrat, bei den Renten- und Unfallversicherungen die Vertreterversammlung. Sie werden jeweils zur Hälfte aus Vertreterinnen und Vertretern der Arbeitgebenden und der Versicherten gebildet. Der SBB Beamtenbund und Tarifunion Sachsen sieht es als besonders wichtig an, dass die Erfahrungen unserer Mitglieder aus den Betrieben und Dienststellen in die Selbstverwaltung zum Wohle der Versicherten eingebracht werden. Mit Kandidatinnen und Kandidaten aus unseren Reihen können wir dies verbessern und damit auch die Prävention stärken.

Mit der im Jahr 2020 umgesetzten Gesetzesänderung soll durch die Stärkung der Urwahlen, die Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Ausübung des Ehrenamtes und die Einführung einer Geschlechterquote die Modernisierung der Sozialversicherungswahlen und Stärkung der Sozialen Selbstverwaltung verbessert werden. Wir bitten insbesondere auch Frauen, sich für die Kandidatur bereitzustellen. Für Rückfragen hierzu steht der stellv. SBB-Vorsitzende André Ficker Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung.

19.01.2022 - Impfpflicht

Deutschland ist weder personell noch bezüglich seines Digitalisierungsstandes auf eine solche Aufgabe vorbereitet

Ein Impfpflicht kann nur mit ausreichend Personal und entsprechenden Sanktions-möglichkeiten umgesetzt, mahnt der dbb Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach. „Wenn die Politik eine Impfpflicht beschließt, muss sie dafür sorgen, dass es auch ausreichend Personal für Kontrollen und Sanktionen gibt. Andernfalls wird der Riss in unserer Gesellschaft noch tiefer“, schreibt Silberbach in einem Gastbeitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (online am 16. Januar 2022).

17.01.2022 - Jobzufriedenheit und Wertschätzung stärken, Abwanderung verhindern

Das „Bleibebarometer“ hat zwar gezeigt, dass die Mehrheit der öffentlich Bediensteten zufrieden mit ihrer eigenen Arbeit ist, jedoch die Zufriedenheit mit dem Arbeitgeber deutlich geringer ausfällt.

Laut dem „Bleibebarometer“ von Next:Public und Hertie School of Governance können sich 80 Prozent der Beschäftigten im öffentlichen Dienst vorstellen, den Arbeitgeber zu wechseln. Von einem möglichen Wechsel in die Privatwirtschaft erhoffen sie sich vor allem eine bessere Bezahlung, mehr Flexibilität, bessere Ausstattung und Wertschätzung der Arbeit. „Dass sich die Kolleginnen und Kollegen nicht ausreichend wertgeschätzt fühlen – finanziell und anderweitig – ist ein absolutes No-Go. Wenn die öffentlichen Arbeitgeber nicht riskieren wollen, dass sich neben den demografiebedingten Abgängen auch noch ein Trend zum freiwilligen Wechsel in die Privatwirtschaft herausbildet, müssen sie schnell gegensteuern“, kommentierte der dbb Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach am 5. Januar 2022 die Untersuchungsergebnisse.