BTB Sachsen

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Aktuelles - BTB Sachsen

Hier finden Sie unsere aktuellen Informationen zu diesem Bereich


11.07.2022 - 150 Jahre staatlicher Arbeitsschutz in Sachsen

Von der ersten »Verordnung zu Fabriken und Dampfkesselinspektionen« aus dem Jahr 1872 bis zur heutigen internationalen Disziplin Arbeitsschutz war es ein langer Weg.

Im veröffentlichen Jahresbericht 2020 der Gewerbeaufsicht Sachsen wurde berichtet, dass insgesamt 1.536 Betriebe aufgesucht wurden. Bei den Besichtigungen außerhalb von Betriebsstätten dominierten Kontrollen auf Baustellen. Dabei wurden mit 5.689 Beanstandungen 601 Mängel mehr festgestellt als im Vorjahr.
Arbeitsschutzkontrollen werden in Deutschland schon seit vielen Jahren immer seltener. Das BTB Magazin berichtete dazu in der Ausgabe 04/2022, anlässlich des Welttags für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz.In den Betrieben und Dienststellen müssen Personal- und Betriebsräte unterstützt werden, damit arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren und daraus resultierende Berufskrankheiten sowie Unfälle bei der Arbeit zurückgedrängt werden können. Die Beschäftigten der Gewerbeaufsicht in Sachsen sind nicht nur mit der Überwachung der Arbeitsschutzregelungen in den Unternehmen befasst, sondern beraten diese auch bei der Erfüllung ihrer Pflichten. Hierfür müssen ausreichend Stellen geschaffen werden.

29.06.2022 - Besoldung nach der Rechtsprechung, nicht nach Kassenlage!

Beamtinnen und Beamte müssen ihren Ämtern entsprechend besoldet werden. Viele Dienstherrn haben hier Nachholbedarf!

„Das Bundesverfassungsgericht hat vor geraumer Zeit unsere Auffassung bestätigt: Die einseitigen Zugriffe auf die Besoldung haben zu einer unzulässigen Unteralimentation geführt. Das muss nun flächendeckend korrigiert werden. Die Alimentation muss der Rechtsprechung, und nicht der Haushaltslage entsprechen“, sagte der dbb Bundesvorsitzende beim Gewerkschaftstag des dbb saar am 28. Juni 2022.

01.06.2022 - Rechtsberatung wieder in Präsenz

Mit Beginn des Monat Juni 2022 starten wieder die Rechtsberatungen in der Geschäftsstelle des SBB in Dresden, Theresienstraße 15, 01097 Dresden.

Es wird wieder regelmäßig, an jedem ersten Mittwoch des Monats, ein Jurist des dbb Dienstleistungszentrums die Anliegen und Probleme persönlich entgegennehmen.
Eine vorherige telefonische Anmeldung bzw. Terminvereinbarung über die Geschäftsstelle des SBB ist notwendig.

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24.06.2022 - 60 Jahre BTB

Im öffentlichen Dienst besteht bereits seit Jahren ein extremer Personalmangel

Die Sicherheit, die Gefahrenabwehr und die Daseinsvorsorge ist gefährdet!

Der BTB Bundesvorstand hat anlässlich des dramatischen Fachkräftemangels im öffentlichen Dienst die anliegende Resolution beschlossen und verkündet. Die Techniker und Naturwissenschaftler des öffentlichen Dienstes sind nicht bereit des seit Jahren durchgeführten Personalabbau hinzunehmen und wenden sich mit der Resolution an die Öffentlichkeit.

Für den BTB ist die Funktionsfähigkeit des öffentlichen Dienstes eine Grundvoraussetzung für ein stabiles und verlässliches Staatswesen in Deutschland. In nahezu allen technischen und naturwissenschaftlichen Aufgaben im öffentlichen Dienst besteht bereits seit Jahren ein extremer Personalmangel, der die Sicherheit, die Gefahrenabwehr und die Daseinsvorsorge gefährdet sowie einer positiven innovativen Entwicklung Deutschlands schon jetzt schadet.

Eine optimale Aufgabenerfüllung ist nur in eigenständigen und kompetenten Fachverwaltungen möglich. Dazu gehört auch die Besetzung von Führungspositionen mit qualifizierten Fachkräften.

12.05.2022 - Internationaler Tag der Pflege

Am Internationalen Tag der Pflege hat der dbb unverzügliches Handeln gefordert, um der massiven Personalnot im Pflegesektor zu begegnen.

In den kommenden zehn bis zwölf Jahren gingen allein rund 500.000 Pflegekräfte in Rente. Aber schon jetzt sei der Fachkräftemangel in allen pflegerischen Berufen eklatant. „Der Blick in die Notaufnahmen, Altenpflegeeinrichtungen, Behindertenwohnheime zeigt, dass schon jetzt gewaltige Versorgungslücken klaffen. Hinzu kommt, dass viele engagierte und qualifizierte Fachkräfte während der Pandemie aufgrund der enormen Belastung hingeworfen haben“, erklärte Silberbach.